Vorgeschichte

So ganz ohne Vorbereitung wurde der Schützenverein 1956 nicht aus der Taufe gehoben.
Bereits in der unmittelbaren Nachkriegszeit gab es Kinderschützenfeste auf dem Lipperbruch, die in und um den Barackenbau der Gaststätte Schröder (heutiger Schützenplatz) stattfanden. Damals wurde der König durch Keulenwurf auf den Holzadler ermittelt. Mit Trommelwirbel und Kutsche zogen dann Königspaar und Hofstaat durch die Trümmerlandschaft und die neuen Siedlungen.
Auch der Geselligkeitsverein, der durch Kaufmann Helmut Rehe Anfang der 50er Jahre organisiert wurde, kann als Vorläufer des Schützenvereins gelten. Leider fehlte diesem Verein echte Initiative und Mitarbeit, so dass nach einigen Jahren alles im Sande verlief.
Diese Aktivitäten und das schon vorhandene Vereinsleben waren dann wahrscheinlich der Grund, auch auf dem Lipperbruch einen Schützenverein ins Leben zu rufen.

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